36. Volkstriathlon Wolfsburg - 17. Juli 2022
36. Volkstriathlon Wolfsburg - 17. Juli 2022

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Volkstriathlon Wolfsburg 2021 erneut abgesagt!

Corona-Pandemie verhindert das Sportereignis am 25. Juli 2021

 

In gut drei Monaten, am 25. Juli, sollte es im Allerpark eigentlich vor glücklichen Gesichtern nur so wimmeln. Geplant war die 36. Auflage des Volkstriathlons Wolfsburg. Daraus wird leider nichts. Die Corona-Pandemie macht auch in diesem Jahr die Austragung einer der ältesten Triathlonveranstaltungen Deutschlands unmöglich. Nach dem für Juni bereits abgesagten Tankumsee Triathlon erwischt es nun auch den zweiten Triathlon, den der VfL Wolfsburg e.V. in der Region veranstaltet. Für VfL-Geschäftsführer Stephan Ehlers ist es eine erneute, traurige Nachricht in den ohnehin schon für alle Lebensbereiche schweren Pandemiezeiten „Wir hatten die Hoffnung mit dem Triathlon endlich ein Stück weit Normalität in das Leben der vielen Sportlerinnen und Sportler zurückbringen zu können – das ist uns leider nicht möglich“.

 

Die Entwicklung der Pandemie macht es Veranstaltern weiterhin unmöglich ein Event serös zu planen. Weder von der reinen organisatorischen Arbeit, noch von der notwendigen Unterstützung durch Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte ist es derzeit möglich den Triathlon auf eine seriöse Basis zu stellen. „Drei Monate vor dem Event müssen wir aber Verträge mit Dienstleistern eingehen, Bestellungen tätigen und die Hilfsdienste beauftragen - das ist derzeit nicht umsetzbar“, so Jan Poguntke vom Orga-Team. Aus diesem Grund hat sich das VfL-Präsidium nun zur erneuten Absage des Volkstriathlons entschieden und für alle beteiligten Sportler/innen, Sponsoren und Partner Klarheit geschaffen.

 

Aber nicht nur die Problematik der Beantwortung der organisatorischen Fragen in Pandemiezeiten verhindert die Ausrichtung in diesem Jahr. Triathlon besteht bekanntlich aus den Sportarten Schwimmen, Radfahren und Laufen. Sind letztere beide Disziplinen in den vergangenen Monaten mehr oder weniger gut alleine oder zu zweit zu trainieren gewesen, war das Schwimmen unmöglich. Geschlossene Schwimmbäder und viel zu kalte Badeseen in den Wintermonaten haben für das Gros der Sportler/innen das Training in dieser Disziplin auf „null“ herunterfahren lassen. Als Volkstriathlon setzt sich das Starterfeld in Wolfsburg aus vielen Anfängern zusammen. Die fehlende Schwimmfähigkeit bringt daher ein erhebliches Sicherheitsrisiko mit, welches in der Entscheidungsfindung zur Absage ebenfalls Berücksichtigung gefunden hat.

 

Die Triathletinnen und Triathleten, die ihr Startrecht bei der ersten Absage im Jahr 2020 in dieses Jahr geschoben haben, werden in den nächsten Tagen noch einmal separat vom Orga-Team über Mikatiming kontaktiert.

 

Eventtechnisch geht der grundsätzliche Blick bereits jetzt ins kommende Jahr. In 2022 soll der Volkstriathlon Wolfsburg wieder eines der lang ersehnten Highlights im Veranstaltungskalender der Stadt Wolfsburg werden. Am 17. Juli 2022 soll der Allerpark wieder viele glückliche Gesichter nach dem eigenen Finish im Ziel begrüßen.

35. Volkstriathlon Wolfsburg - Wetter top, Stimmung super, Sport für alle

36. Volkstriathlon Wolfsburg 2020 am 19. Juli 2020

Foto: Fotostudio Neuhaus

Das Wasser im Allersee hatte 23,9 Grad, Mähboote hatten den Weg für die Schwimmer von lästigem Grünzeug befreit und das Wetter passte auch, im Allerpark wimmelte es von gut gelaunten Menschen. Das Orga-Team des VfL Wolfsburg e.V. unter Leitung von Jan Poguntke hatte wieder eine bestens organisierte Veranstaltung auf die Beine gestellt, es passte alles bei diesem familienfreundlichen Spektakel. Und auch sportlich gesehen konnte Wolfsburgs Großverein zufrieden sein. Sowohl im Frauen- als auch Männerrennen war es spannend bis zum Schluss.

 

Wie wichtig diese Veranstaltung für die Sportstadt Wolfsburg ist, betonte Oberbürgermeister Klaus Mohrs. Er selbst hatte schon 1985 am ersten Volkstriathlon teilgenommen und gab diesmal als erste Amtshandlung nach seinem Urlaub das Hupsignal für den Start der 35. Veranstaltung. Er schickte die erste Gruppe der „schnellen“ Männer ins Wasser, Axel Diedrich (VW Sportkommunikation) dann eine reine Frauengruppe, VfL-Vizepräsident Gerd W. Hummel die dritte Startgruppe und Sportamtsleiter Rainer Brill sorgte mit einem kräftigen Signal dafür, dass auch die vierte Gruppe den Start nicht verpasste. Insgesamt hatten knapp 800 Teilnehmer gemeldet, am Wettkampftag selbst gab es noch erfreulich viele Nachmeldungen.

 

In den vielen Jahren seines Bestehens hat dieser Triathlon seine Bedeutung für die ganze Familie nicht verloren. Wenn auch in der Spitze um Leistung geschwommen, geradelt und gelaufen wird und die Räder in der Wechselzone ein Schaubild der technischen Entwicklung auf diesem Gebiet sind, sind es vielfach noch die Väter, Mütter und ihre Kinder, die das Bild prägen. Und es gibt Menschen, die seit 1985 sich den Herausforderungen von 600 m Schwimmen, 25 Kilometer Radfahren und 5,5 Kilometer Laufen stellen. Für diese Leistung erhielten Jörg Knop, Bernd Michael Hilbig und Dr. Thomas Mielke schon vor dem Start von Orga-Chef Jan Poguntke ein Präsent, ebenso wie die beiden Geburtstagskinder Jule Niedung und Nicole Roth. Wie auch in den Vorjahren werden die SOS-Kinderdörfer und die AG der Freien Wohlfahrtspflege Wolfsburg aus dem Erlös des Sportspektakels eine Spende erhalten.

Wie in jedem Jahr groß war auch die Schar der Helfer und Helferinnen. Rund 250 Männer und Frauen und Institutionen trugen auf dem gesamten Veranstaltungsgebiet ehrenamtlich dazu bei, dass auch der 35. Volkstriathlon zum Erfolg wurde. Die Teilnehmer kamen übrigens aus 12 Nationen, zum Beispiel auch aus Brasilien, Lettland und Mexiko. Und auch altersmäßig waren alle Klassen zwischen 16 und 79 Jahren vertreten - typisch für einen Volkstriathlon.

 

Aber auch sportlich blieben kaum Wünsche offen. Bei den Männern gab es ein spannendes Rennen mit wechselnden Führungen. Erst beim Laufen setzte sich Marc Günther (VfL Wolfsburg) gegen seinen Vereinskollegen Hendrik Bedewitz knapp durch - ein Kampf bis zur Ziellinie. Die Zeiten: 1:06,30 zu 1:06,49 Minuten. Marc Günther nach dem Zieleinlauf: „Hendrik Bedewitz hat es mir nicht leicht gemacht. Selbst als ich ihn eingeholt hatte, hielt er noch dagegen. Er hat mich ganz schön leiden lassen“. Auch der Drittplatzierte, Alexander Brennecke (SV Nienhagen) in 1:07,07 Minuten, war nur knapp dahinter und kam vor dem dritten VfL-Triathlet Daniel Wienbreier in 1:07,34 Minuten ins Ziel.

 

Spannend war auch der Wettkampfverlauf bei den Frauen. Auch hier fiel die Entscheidung für Carmen Otten auf der Laufstrecke. Die Triathletin benötigte insgesamt 1:07,10 Minuten. Sie war besonders glücklich; denn bislang hatte sie noch nie ein Einzelrennen gewinnen können. Auf dem zweiten Platz lief Christine Becker (VfL Wolfsburg) in 1:18,11 Minuten über die Ziellinie vor dem Geburtstagskind Jule Niedung (WSV 21 Wolfenbüttel) in 1:18,35 Minuten.

Aber nicht nur in der Spitze gab es glückliche Gesichter. Es reichte ein Blick in den Zielkanal, um zu sehen, dass viele Sportlerinnen und Sportler - ob ambitioniert oder Erststarter – ihre persönlichen Ziele erreichen konnten und zufrieden nach Hause fahren konnte. Diese Mischung macht eben einen Volkstriathlon aus!

 

Neben dem vielen Athleten und Zuschauern machten auch die vielen Sponsoren und Partner das Event zu einem Erfolg. Diesen gilt der Dank des Orga-Teams gleichsam. Ohne die Unterstützung wären Veranstaltungen dieser Größe gar nicht durchführbar.

 

Der 36. Volkstriathlon Wolfsburg steigt, vorbehaltlich der Erteilung aller Genehmigungen, am 19. Juli 2020.

Auch in diesem Jahr bieten wir wieder das allseits beliebte Probetraining bzw. die Besichtigung der Wettkampstrecken an. Am 25. Juli um 17:00 Uhr ist es so weit (ACHTUNG: Terminänderung wegen der zu erwartenden Hitze am 25.07.). Treffpunkt ist der Bereich der eigentlichen Wechselzone des Triathlons.

 

Bitte beachten Sie folgende Hinweise: Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Die Strecken werden nicht voll gesperrt. Es erfolgt in diesem Jahr KEINE Begleitung durch die Polizei. Es gilt die StVO! Wir werden daher auf der Radstrecke - dort wo es möglich ist - auch die Radwege entlang der Strecke nutzen.

Der 34. Wolfsburg Volkstriathlon, in diesem Jahr zum zweiten Mal in der Regie des VfL Wolfsburg e.V., ist ein nachhaltiger und mehrfacher „Freudenbringer“. Am Veranstaltungstag für die Teilnehmer und den ausrichtenden Verein, einige Wochen später für die Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege in Wolfsburg und das SOS-Mütterzentrum in Salzgitter. Denn passend zum Nikolaustag überreichten VfL-Geschäftsführer Stephan Ehlers und Triathlon-Organisator Jan Poguntke den beiden sozialen Einrichtungen großzügige Spenden. Diese Scheckübergabe war bereits zu Zeiten der Organisation durch die Polizei eine liebgewonnene Tradition, die der VfL Wolfsburg e.V. gerne übernommen hat und fortführt. In der VfL-Geschäftsstelle nahmen Christine Köhler-Riebau (AG der freien Wohlfahrtspflege) und Dagmar Frommelt (SOS-Mütterzentrum) die Schecks über jeweils 1250 Euro entgegen und freuten sich über das Geschenk passend zum Nikolaustag.

Zu der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege zählen die AWO, das DRK, Diakonie und Caritas und der Paritätische Wohlfahrtsverband. Das Geld der Triathlon-Spende wird in soziale Projekte fließen, vor allem auch zugunsten von bedürftigen Senioren. Kinder im SOS-Mütterzentrum dürfen sich über neue Sportgeräte freuen, an denen sie ihre Geschicklichkeit und Kräfte ausprobieren und messen können. Angeschafft werden für das Geld ein Balancier-Klettergerät und ein Kippelbrett. Vier der Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren gaben dann auch noch eine Kostprobe ihrer Sangeskunst mit „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ und der „Weihnachtsbäckerei“ passend zur Adventszeit.

Und auch der Termin für die 35. Auflage des „Wolfsburg Volkstriathlon“ steht mit dem 4. August 2019 bereits fest. Dann wird es auch zur Spendenübergabe 2019 ein Wiedersehen mit der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege und dem SOS-Mütterzentrum Salzgitter geben.

Das war der 34. Volkstriathlon..

769 gemeldete Teilnehmer im Allerpark

Mika Noodt siegt bei den Männern, Peggy Kleidon bei den Frauen

Der Volkstriathlon Wolfsburg, seit zwei Jahren unter der Regie des VfL Wolfsburg e.V., ist in seiner inzwischen 34. Auflage eine der ältesten und renommiertesten Triathlon-Veranstaltung in Norddeutschland. Und nicht wenige der mehr knapp 800 Starterinnen und Starter sind schon voll des Lobes für das Event im Allerpark, wenn sie ihre Startunterlagen abholen. „Ich komme seit Jahren aus Berlin hierher, landschaftlich einfach Spitze!“ „Auf die Organisation ist Verlass. Hier sind Profis am Werk.“ Mich reizt immer wieder die Streckenführung, besonders wenn sie sich im Vergleich zum Vorjahr ein wenig ändert.“ So oder ähnlich lauten viele Kommentare bei den Helferinnen und Helfern an der Ausgabe der Startunterlagen oder bei René Schaab, dem Abteilungsleiter Triathlon beim VfL, der diesmal die Nachmeldungen (44) annahm.

 

Jan Poguntke, der Chef-Organisator, hatte mit seinem Team den Volkstriathlon so gut vorbereitet, dass er sich in den ersten Stunden des Tages ganz dem Problem „Wetter“ widmen konnte. Denn immer wieder drohten Unwetter-Prognosen für das Gebiet über dem Allersee die Veranstaltung zu gefährden. Aber der Wettergott war mit den Triathleten und vier prominente Starter und Starterinnen schickten die Schwimmer und Schwimmerinnen auf die 600 m lange Schwimmstrecke im See. Es war Badehosen-Wetter, im Wasser wurden 25,8 Grad gemessen. Also Triathloneinteiler, Badehose oder Badeanzug statt Neopren.

 

Es war ein freundliches und buntes Bild, das der Allerpark am Sonntag den Triathleten und Zuschauern bot. Die farbenfrohen Trikots der Sportler und Sportlerinnen, ihre Räder vom einfachen Drahtesel bis hin zum High-Tech-Rad, das abwechslungsreiche Bild der Zeltstadt der Sponsoren mit dem Angebot von Ausrüstung über Materialreparatur bis natürlich hin zu Speis und Trank. Unter die zahlreichen Zuschauer mischte sich auch Prominenz, wie der leitende Polizeidirektor und Schirmherr Olaf Gösmann, Bürgermeister Ingolf Viereck als Vertreter des verhinderten Schirmherrn Oberbürgermeister Klaus Mohrs, Reiner Brill als Leiter des Geschäftsbereichs „Sport“ bei der Stadt, Axel Diedrich von der Volkswagen Sportkommunikation und Vertreter der Freien Wohlfahrtspflege in Wolfsburg, die ebenso wie die SOS-Kinderdörfer eine Spende aus dem Erlös des Volkstriathlons erhalten.

 

Einen überlegenen Sieger gab es bei den Männern mit Mika Noodt vom VfL Wolfsburg e.V. Der Erfolg des jungen Athleten war auch eine Art Wachablösung, denn 2016 und 2017 hatte sein Vereinskamerad Konstantin Bachor den Sieg davon getragen. Mika benötigte eine Gesamtzeit von 1:05:11 Stunden und spielte seine besondere Stärke im Laufen aus. Im Einzelnen: 600 m schwimmen 7:26 Min.; ca. 26 km Radfahren 39:34 Min.; 5 km Laufen 18:11 Min.. Auf den zweiten Rang kam mit Marc Günther auch ein Sportler im grün-weißen Trikot. Seine Gesamtzeit 1:06:16 Stunden, wobei er seine Stärke auch auf dem Rad mit 38:46 Minuten hatte. Auf den dritten Platz kämpfte sich Hendrik Becker (1:07:18) vor. Er konnte damit die Phalanx der "Young-Guns" brechen. und VfL-Triathlet Hendrik Bedewitz, der 1:07:31 Stunden benötigte, kurz vor dem Ziel noch überholen und auf Platz vier verweisen.

 

Bei den Frauen setzte sich die Favoritin Peggy Kleidon (team.ggu-software.com) in 1:20:11 vor Katrin Reeb und Jule Niedung (WSV 21 Wolfenbüttel) durch. Kleidon konnte damit ihren Sieg aus dem Jahr 2013 wiederholen. Ähnlich wie bei den Männern, führte Kleidon die Entscheidung ebenfalls im abschließenden 5,5km-Lauf herbei. 

 

Jüngste Teilnehmer waren Marlon und Robin Schlüter mit 16 Jahren, bei den Mädchen waren es Svenja Holenburg und Cora-Alea Colla, auch beide 16 Jahre alt. Ältester Teilnehmer mit 78 Jahren war Peter Neugebauer, 62 Jahre alt mit Friederike Wetzorke die älteste Teilnehmerin. Der Volkstriathlon ist wie in jedem Jahr auch international, Triathleten kamen neben Deutschland auch aus den Niederlanden, Polen, Großbritannien und Nordirland. Die weiteste Anreise innerhalb der Bundesrepublik nahmen die Teilnehmer aus Freiburg (535 km) und Ottobrunn (489 km) auf sich. Und, zum Schluss der Zahlenstatistik, waren mit Thomas Mielke, Bernd Michael Helbig und Jörg Knop drei Triathleten am Allersee, die bereits an allen 34 Veranstaltungen teilgenommen haben.

 

Ein großes Dankeschön gilt an dieser Stelle den gut 250 Helfern. Ob als Ehrenamt, vom DRK, den Maltesern, THW Wolfsburg, DLRG, den Feuerwehren Vorsfelde, Hehlingen und Helmstedt, Notfunkdienst Gifhorn, Katastrophenschutz, Nachbarschaft Teichbreite, dem städtischen Ordnungsamt und vor allem der Polizei Wolfsburg - ohne Euch wäre das Event so nicht möglich gewesen. Danke!!!

 

An dieser Stelle sind auch die vielen Sponsoren zu erwähnen, die uns den entsprechenden Rahmen für das Event bereitgestellt haben: Volkswagen, AudiBKK, Ferchau, Extaler, Real, Brauhaus Fallersleben, Autohaus Wolfsburg und Volkswagen Immobilien - vielen Dank für Ihre Unterstützung! 

 

Der 35. Wolfsburger Volkstriathlon 2019 wird wieder zu einem späteren Zeitpunkt, nämlich am 28. Juli, stattfinden. Dafür rückt der Tankumsee Triathlon dann wieder auf den Juni-Termin.

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